4. DP_Bericht - SPOE Tulbing

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Dorfplauscherl
Zivilschutz geht uns alle an
Christina Eireiner machte sie darauf aufmerksam, dass auch in Österreich trotz hoher Sicherheitsstandards ein Katastrophenfall eintreten kann. Im Gespräch mit den Anwesenden schärfte sie das Bewusstsein für die weitreichenden Konsequenzen eines sogenannten Blackouts – einen großflächigen Stromausfall über einen längeren Zeitraum. Zwar sind öffentliche Einrichtungen mit Notstrom-Aggregaten in der Lage, ihren Betrieb eine Zeitlang aufrecht zu erhalten, doch in so einer Situation sind wir im Wesentlichen auf uns alleine gestellt. Daher ist es wichtig, Vorsorgemaßnahmen zutreffen.
In erster Linie ist es sinnvoll, einen Vorrat an Wasser und Langzeitlebensmitteln anzulegen. Um Informationen über Lage erhalten zu können, ist es sinnvoll, ein netzunabhängiges, also ein batterie-betriebenes Radio anzuschaffen. Auch eine Ersatz-Kochgelegenheit wie ein Campingkocher oder ein Holzkohlengrill mit entsprechendem Gas- und Kohlevorrat sollte vorhanden sein.
         

Diese Informationen stießen beim Publikum auf großes Interesse.
 
 
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